WUNDERPEN UND FLEUROP GEHEN GEMEINSAM VORAN

Wenn dieser Tage im ganzen Land die Augen leuchten und die neidvollen Blicke der Kollegen über die Tische schweifen, dann ist sie angekommen, die Botschaft. „So wichtig bist Du uns”, sogar eine Rose senden wir zu Dir, als Zeichen unserer Anerkennung. Natürlich ergänzt mit einer entsprechenden handschriftlichen Karte.

RIECHEN, FÜHLEN, MESSEN

Unter dem Motto “Riechen, Fühlen, Messen” findet dieser Tage in zahlreichen Firmen hierzulande eine erneute gemeinsame Kampagne von Fleurop und Wunderpen ihren Ausdruck. Dabei geht es um Wertschätzung, aber vor allem auch darum, anhand eines konkreten Praxisbeispiels zu zeigen, wie sensorisches Marketing funktioniert.

Gerade für unsere Top-Kunden -und solche die es noch werden sollen- ist es heutzutage immer wichtiger, neue Wege zu gehen. Und -wie in unserem Beispiel- statt der Augen und der Ohren auch mal Nase und Finger zu erreichen. Handschrift lässt sich fühlen (und ja, auch mal mit dem feuchten Daumen auf ihre “Echtheit” überprüfen), sie signalisiert, dass sich jemand Zeit genommen hat. Blumen verströmen ihren unverwechselbaren Duft und zeigen zugleich die Vergänglichkeit und die Fragilität unserer Welt.

BESONDERE ANERKENNUNG ALS INVESTITION

Zugegeben, eine Kundenbindungsmaßnahme dieser Art ist aufwendig. Und sicher auch nicht passend für jedes Geschäftsmodell. “Wenn wir zusammenrechnen welchen Aufwand wir treiben müssen um die wirklich guten, treuen Kunden für uns zu gewinnen, kann sich eine derartige Kampagne sehr schnell lohnen”, meint Martin Beck, CSO und Co-Founder bei Wunderpen.

“Besonders im Segment der B2B Firmenkunden sehen wir interessantes Wachstumspotential. Blumen am Schreibtisch signalisieren auch den Kollegen und Chefs, dass hier offenbar etwas gut gelaufen ist”, ergänzt Jana Grebenstein, Leiterin Firmenservice Fleurop.

NOCH GRÖßEREN ROI ERWARTET

Laut der diesjährigen Direktmarketing-Studie der Deutschen Post erreichen Handschrift-Mailings “alleine” bereits bis zu 126% höhere Conversion Rates. Dabei sprechen diese “nur” die beiden Sinne Sehen und Fühlen (Haptik) an.

“Jeder Mensch, der Blumen erhält freut sich, und der Absender bringt sich damit sehr elegant und ganz klassisch in Erinnerung. Ich bin mir sicher, dass wir durch die sensorische Kombination unsere bisherigen Ergebnisse noch weiter steigern können”, sagt Tabea Huth, Marketingfachfrau bei Wunderpen.

Neben erprobten Feedback-Mechanismen wie CTA und Gutscheinen oder Ähnlichem bieten sich bei floral-handschriftlichen Mailings auch der NPS Score als brauchbares Messinstrument an, um den Erfolg des Mailings zu quantifizieren.

MULTISENSORIK LIEGT IM TREND

Wir bei Wunderpen freuen uns sehr über die Kooperation mit dem traditionsreichen Unternehmen Fleurop. Sie fällt in einen bereits seit längerem zu beobachtenden Trend, zu dem auch duftende Papiersorten oder klingende Klappkarten gehören: der Wunsch nach dem multisensorischen Erlebnis, die Suche nach dem Moment der Aufmerksamkeit bei unserem Gegenüber.

Aus “write to excite” kann so ganz leicht “feel the excitement” werden. Für die Bildung Ihrer Marke ein nicht zu unterschätzender Vorteil.