Klar, wir arbeiten in einer Nische. Und deshalb führen wir eine Art Exoten-Dasein.

Die Kollegen aus den klassischen Druckereibetrieben staunen oft über unser Preis- und Leistungsniveau und sind zugleich verzückt über die Qualität unserer Schreibkunst: „Das habt ihr wirklich nicht von Hand geschrieben?“.

„Mass Customisation, das ist Euer Thema“, ist sich Bernd Zipper sofort klar als er uns in Berlin besucht. Bernd ist Herausgeber des Magazins „Beyond Print“ und Mitorganisator des OPS2020, eine Art elitärer Branchen-Treff für die Elite der deutschen Druckbranche. Rechtzeitig zur diesjährigen OPS erscheint sein Artikel über uns.

Mass Customisation, also. Paff, da ist das passende Label für das was wir machen.

In unserem Fall heißt das: „Viele Leute erreichen, persönlich und handschriftlich. Jedes Stück ein Unikat“.

Lasst uns dabei eines nicht vergessen, Leute: Die Liebe, mit denen jedes unserer Schriftstücke den Weg durch unsere Firma findet.
Wir sind und bleiben ein Dienstleister mit hohem Anteil an Manufakturleistungen.
Beginnend bei der Beratung für die richtigen Einsatzgebiete.
Gefolgt von der liebevollen Begleitung bei der Auswahl von Schrift, Papier und Design.
Dem Management des Datenanlieferungs- und Produktionsprozesses.
Der erfahrenen Produktion durch das leidenschaftliche Team in unserer Schreib-Factory.
Der manuelle Qualitätsüberprüfung und Kuvertierung jedes einzelnen Stücks.
Also, wenn ich offen bin trifft „Mass Customisation“ uns nicht so ganz. Es klingt so mechanisch.
Klar, jedes Stück ein Unikat. Haken dran.
Klar, wir benutzen moderne Technologie. Checked.

Aber sind wir nicht auch irgendwie „retro“, (schreib-)kulitiviert und innovativ?
In allem was wir tun steckt unser Herzblut.
Unsere Kunden haben mit Sicherheit ein ganz besonderes Erlebnis mit uns: Es gibt tolle Menschen zum Anfassen, die all das ermöglichen.

Sowas, Leute, lässt sich nicht „mass-customisen“ 😉